Groß genug für Fristsachen.

Klein genug für Verantwortung.
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Große Anbieter haben ihre Berechtigung. Viele Kanzleiaufträge brauchen aber direkte Abstimmung, technische Urteilskraft und Preisdisziplin

Direkter Ansprechpartner

Kein Ticketgefühl. Fachliche Rückfragen landen nicht im Nirgendwo, sondern unmittelbar bei Ihrem verantwortlichen Ansprechpartner.

Transparenz

Klassische menschliche Patentübersetzung, KI-gestützte Patentübersetzung, oder Post-Editing von Maschinenübersetzungen – passend zum Risiko, und zum Budget.

Kanzleigeschwindigkeit

Kurze Reaktionswege für Fristsachen und alle Aufträge aus Ihrem Haus.

Warum KI-Tool-Output allein nicht reicht

Patentsprache ist funktional

Patentübersetzungen müssen nicht nur Wörter übertragen, sondern technische Merkmale und Abhängigkeiten, und den rechtlich relevanten Schutzbereich möglichst präzise erhalten.

KI-Übersetzungen werden von probabilistischen Sprachmodellen erzeugt, die auf Basis gelernter Muster wahrscheinliche Zieltextsequenzen berechnen: Sie erzeugen sprachlich plausible Zieltexte, ohne den technischen und rechtlichen Gehalt eines Patentanspruchs im gleichen Sinne zu „verstehen“.

Ob diese Übersetzungen in allen technischen und rechtlichen Implikationen denselben Schutzbereich abbilden, lässt sich nicht vollständig durch einen Computer prüfen. Informatiker nennen dies die fehlende Entscheidbarkeit semantischer Äquivalenz bei natürlichsprachlichen Texten.

Fehler bleiben unerkannt

KI-Übersetzungen wirken mittlerweile auf den ersten Blick täuschend gut. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, welche Überarbeitungen unabdingbar sind, um wasserdichte Übersetzungen zu erstellen. Diese Überarbeitungen kosten Zeit, und somit Geld.

Wer KI-Übersetzungen für Patente nutzt und ungeprüft einreicht, riskiert nicht nur peinliche Fehler, die ggf. dem Mandanten berichtet werden müssen. Viel schlimmer sind die Konsequenzen, die sich ergeben, wenn solche Fehler zu einem veränderten Schutzumfang führen. Dies fällt gegebenenfalls erst Jahre später im Prüfungsverfahren auf.

Was wir Ihnen raten

Sie können Übersetzungen gern weiter per KI erzeugen lassen. Achten Sie jedoch unbedingt auf das Thema Datenschutz für nicht veröffentlichte Anmeldungstexte. Bedenken Sie weiterhin, dass Automatisierung durch KI-Übersetzung nur der Anfang sein sollte. Patentfachliche Endkontrolle durch einen geeigneten Fachübersetzer ist die Leistung, die wir im Anschluss anbieten.

Nicht jede Patentübersetzung benötigt eine Weltkonzern-Plattform

Passgenau statt Konzernlogik

Großanbieter sind stark, wenn riesige Volumina standardisiert durch internationale Systeme laufen sollen. Viele Patentanwaltskanzleien brauchen aber etwas anderes: schnelle Einschätzung, flexible Preislogik, saubere Kanzleiformate und jemanden, der auch kleine, eilige oder ungewöhnliche Aufträge ernst nimmt.

Ein kleiner Spezialanbieter muss nicht jeden Auftrag in eine Konzernstruktur pressen. Wir können projektweise entscheiden, ob klassische Übersetzung, KI-gestützter Workflow oder Post-Editing sinnvoll ist – und genau das anbieten, was der konkrete Text wirklich braucht.

Direkte Verantwortung statt anonymer Prozesskette

Bei einem Weltkonzern kaufen Sie oft einen Prozess: Portal, Ticketnummer, Projektmanagement, Weiterleitung, Qualitätssicherung nach Schema. Bei Becker Patentübersetzung sprechen Sie direkt mit dem fachlich verantwortlichen Ansprechpartner. Rückfragen landen nicht in einer Servicekette, sondern dort, wo der Text verstanden und entschieden wird.

Gerade bei Patentansprüchen, Fristsachen und technischer Terminologie ist das ein Vorteil: weniger Reibungsverlust, schnellere Klärung, klarere Verantwortung.

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